{"id":7236,"date":"2025-07-05T07:57:23","date_gmt":"2025-07-05T05:57:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturemweltasbl.lu\/?p=7236"},"modified":"2025-07-05T07:57:23","modified_gmt":"2025-07-05T05:57:23","slug":"artikel-agrarpolitik-lw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturemweltasbl.lu\/de\/artikel-agrarpolitik-lw\/","title":{"rendered":"Analyse im Luxemburger Wort: Ohne Natur keine Zukunft"},"content":{"rendered":"<p data-start=\"0\" data-end=\"266\"><em>Am Samstag, dem 5. Juli, haben Claudine Felten, Direktorin von natur&amp;\u00ebmwelt a.s.b.l. und Roby Biwer, Pr\u00e4sident von natur&amp;\u00ebmwelt a.s.b.l. im Luxemburger Wort, einen Analyse- und Meinungsartikel zur Zukunft der europ\u00e4ischen Agrar- und Umweltpolitik ver\u00f6ffentlicht.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Eine historische Weichenstellung f\u00fcr Europas Natur<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Voraussichtlich stellt die Europ\u00e4ische Kommission \u00fcbern\u00e4chste Woche ihren Vorschlag f\u00fcr den Mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmen (MFR) der EU ab 2027 und damit auch den Vorschlag zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) vor. Diese Entscheidungen pr\u00e4gen, wie wir in Europa in den kommenden Jahrzehnten mit unserer Natur, unserer Landwirtschaft und unseren \u00f6ffentlichen Geldern umgehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was dabei auf dem Spiel steht, ist enorm. Die Klimakrise ist l\u00e4ngst Realit\u00e4t: Hitzewellen, D\u00fcrren und \u00dcberschwemmungen betreffen Millionen Menschen. Auch die biologische Vielfalt schrumpft dramatisch \u2013 mit Folgen f\u00fcr unsere Gesundheit, Ern\u00e4hrung und Sicherheit. Trotz bestehender EU-Gesetze wie der Vogelschutz- und Habitat-Richtlinie oder der neuen Nature Restoration Law hinkt die Umsetzung massiv hinterher. Der Grund ist simpel: Es fehlt an Geld und politischem Willen.<\/p>\n<h3><strong>Natur ist keine Nebensache \u2013 sie ist unsere Lebensversicherung<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gesunde \u00d6kosysteme wie W\u00e4lder, Feuchtgebiete, Wiesen und Fl\u00fcsse sind kein \u201enice-to-have\u201c. Sie k\u00fchlen unsere St\u00e4dte, reinigen Wasser, sch\u00fctzen uns vor \u00dcberschwemmungen und sichern unsere Ern\u00e4hrung. Doch Europas Natur ist schwer besch\u00e4digt \u2013 und die bisherigen Mittel reichen nicht aus, um den Trend zu stoppen oder umzukehren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Laut neusten EU-Sch\u00e4tzungen braucht es j\u00e4hrlich rund 37 Milliarden Euro, um die Biodiversit\u00e4t in Europa zu sichern und wiederherzustellen. Diese Investitionen sind entscheidend, damit die EU-Staaten ihre Naturschutzziele erreichen \u2013 etwa durch Anreize f\u00fcr Landwirt*innen und andere Fl\u00e4chennutzer, \u00f6kologisch nachhaltige Praktiken umzusetzen und durch die gezielte Unterst\u00fctzung von Renaturierungsma\u00dfnahmen im Einklang mit dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur. Das w\u00e4ren nur etwa 5 Prozent des j\u00e4hrlichen EU-Haushalts, jedoch mit gro\u00dfem Mehrwehrt. Besonders deutlich zeigt sich das beim LIFE-Programm, dem wichtigsten EU-Instrument zur Finanzierung von Naturprojekten. Obwohl es nur 0,3 Prozent des Budgets beansprucht, hat es eine enorme Wirkung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das gilt auch f\u00fcr Luxemburg: In den letzten Jahren flossen \u00fcber 15 Millionen Euro aus dem LIFE-Programm in konkrete Projekte im Land \u2013 etwa zur Renaturierung von \u00fcber 1.000 Hektar Fl\u00e4che, zum Pflanzen von Hecken und B\u00e4umen, zur Wiederherstellung von Flusslandschaften und zur F\u00f6rderung seltener Arten. Diese Investitionen zahlen sich aus \u2013 \u00f6kologisch wie \u00f6konomisch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch das LIFE-Programm steht vor einer ungewissen Zukunft. Wenn wir dieses Instrument nicht st\u00e4rken, verlieren wir ein zentrales Werkzeug f\u00fcr nachhaltige Entwicklung in Europa \u2013 und damit auch in Luxemburg.<\/p>\n<h3><strong>Agrarpolitik neu denken \u2013 f\u00fcr Bauern, B\u00fcrger und Natur<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein weiteres zentrales Thema ist die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Bislang flie\u00dft rund ein Drittel des gesamten EU-Budgets in die GAP \u2013 doch gro\u00dfe Teile davon f\u00f6rdern intensive Landwirtschaft, die B\u00f6den, Wasser und Artenvielfalt sch\u00e4digt. Pestizide, Monokulturen und \u00dcbernutzung versch\u00e4rfen die Probleme, die sie eigentlich l\u00f6sen sollen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dabei ist klar: Ohne gesunde B\u00f6den, Best\u00e4uber und funktionierende \u00d6kosysteme gibt es keine sichere Lebensmittelproduktion. Viele B\u00e4uerinnen und Bauern sp\u00fcren das l\u00e4ngst \u2013 Wetterextreme und Ernteausf\u00e4lle setzen ihnen zu und verursachen schon jetzt durchschnittlich 28,3 Milliarden Euro Schaden pro Jahr. Tendenz steigend: Bis 2050 k\u00f6nnten es 40 Milliarden j\u00e4hrlich sein. Und viele w\u00e4ren bereit, umweltfreundlicher zu wirtschaften, wenn sie daf\u00fcr gezielt unterst\u00fctzt w\u00fcrden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Deshalb muss die GAP nach 2027 neu ausgerichtet werden, um den \u00dcbergang des Agrarsektors zu unterst\u00fctzen und Landwirt*innen zu motivieren, im Einklang mit der Natur zu wirtschaften. Damit diese Vision Wirklichkeit wird, muss die n\u00e4chste GAP verbindliche Umweltzahlungen enthalten \u2013 mit einem gr\u00f6\u00dferen Budget als 2027 und mit weiter wachsendem Umfang. \u00d6ffentliche Gelder sollten in Betriebe flie\u00dfen, die aktiv zum Klima-, Boden- und Naturschutz beitragen \u2013 das ist eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft.<\/p>\n<h3><strong>Luxemburgs Verantwortung: Zukunft aktiv mitgestalten<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Luxemburg ist ein kleines Land \u2013 aber mit gro\u00dfer Stimme in Br\u00fcssel. Gerade jetzt kommt es auf unsere politischen Vertreter:innen an: die Regierung rund um Premierminister Luc Frieden, der luxemburgische Landwirtschaftskommissar Christophe Hansen und unsere Europaabgeordneten tragen Verantwortung daf\u00fcr, wie sich der EU-Haushalt entwickelt. Es reicht nicht, die Natur zu sch\u00fctzen, wenn es politisch gerade passt \u2013 sie muss dauerhaft und strukturell unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Luxemburg sollte sich klar positionieren: f\u00fcr ein dezidiertes EU-Budget ausschlie\u00dflich f\u00fcr Naturschutz und Wiederherstellung, f\u00fcr den Erhalt und die Aufstockung des LIFE-Programms, f\u00fcr eine ambitionierte Umsetzung des Nature Restoration Law und f\u00fcr eine Agrarpolitik, die nachhaltige Betriebe belohnt statt Umweltprobleme zu subventionieren. Unsere Landwirt:innen und unsere Natur verdienen keine Lippenbekenntnisse \u2013 sie brauchen eine verl\u00e4ssliche Finanzierung.<\/p>\n<h3><strong>Jetzt handeln \u2013 bevor es zu sp\u00e4t ist<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Verhandlungen zum neuen EU-Haushalt und zur GAP sind keine technische Detailfrage. Es geht um die Frage, wie wir in Europa leben wollen. Wenn wir jetzt nicht massiv in die Wiederherstellung unserer \u00d6kosysteme und in eine Agrarwende investieren, wird der Preis sp\u00e4ter unermesslich sein \u2013 f\u00fcr uns, unsere Kinder und unsere Lebensgrundlagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer Natur im Budget oder der Politik vergisst, gef\u00e4hrdet unsere Zukunft. Es ist Zeit, die Priorit\u00e4ten richtig zu setzen \u2013 und auch Luxemburg muss seine Verantwortung daf\u00fcr \u00fcbernehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Samstag, dem 5. 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